Erläuterungen zum Css

Css Sonderklassen für Inhalte

Die einzelnen Inhalte der Themen lassen sich mit speziellen Erweiterungen des Css Klassenattributs auszeichnen. Das Verfahren stattet die Klassennamen der Inhalte mit wohl bekannten zusätzlichen Zeichenfolgen aus. Die Zeichenfolgen werden mit Leerzeichen getrennt an bestehende Klassennamen angehängt.

Der Editor bezeichnet die Einstellung diese zusätzliche Zeichenfolge als 'Sonderklasse'.

Css Sonderklassen werden dem Inhalt mit dem Content Editor zugewiesen. Insofern die Css Regelungen für die Sonderklassen mit unterschiedlichen Einstellungen programmiert wurden, können die Inhalte eines Themas in vier unterschiedlichen grafischen Varianten angezeigt werden.

Diese vier bekannten Klassen sind für die erweiterte Css Regelung von Inhalten reserviert und in folgende Kategorien eingeteilt:

  • regulär,
  • primär,
  • interjektionell,
  • insistent.

Die Regelungen der Css Sonderklassen überschreiben die Css Regelungen für 'reguläre' Inhalte.

Mit dieser Einstellung lassen sich reguläre Inhalte in folgenden zusätzlichen Versionen darstellen:

  • Leitartikel,
  • Zwischenabsätze,
  • Ausrufer.

Der Css Editor bietet entsprechende Einstellungsmöglichkeiten unter den Bezeichnungen:

  • Regulär,
  • Leitartikel,
  • Zwischenabsätze,
  • Ausrufer.

Alle Einstellungen, die für die regulären Klassen der Inhalte getroffen wurden, gelten auch auch für die Sonderklassen.

Für reguläre Inhalte eingestellte Eigenschaften, von denen die Sonderklassen nicht betroffen sein sollen, müssen für die Sonderklassen explizit mit anderen Werten ausgesteuert werden.

Css Einstellung der Menüs

Das Css für das Verhalten der Menüs ist im Grundzustand wie folgt programmiert:

Die Menüs des Kopfmenüs werden bei Mausberührung geöffnet und automatisch wieder geschlossen werden, wenn das Menü verlassen wird.

Das linksseitige Menü der Dokumente ist so programmiert, dass die Untermenüs, nachdem sie angezeigt wurden, angezeigt bleiben und bei Mausklick wieder geschlossen werden.

Die Menüs im Fuß des Dokuments bleiben immer geöffnet.

Die grundsätzliche Regelung für die grafische Organisation der Menüschalter sieht vor, dass Untermenüs immer vertikal auftreten. Die Schalter des linksseitig im Dokument angezeigten Hauptmenüs sind vertikal organisiert.

Steuersignale

Als Steuersignal verwendet die Software Erweiterungen der Css Klassennamen, die der Produzent der Menüs in die Klassennamen des HTML Produkts implementiert.

Menüschalter geben mit ihrer CSS Klasse 'hassub' eindeutig an, dass sie die Kontrolle über ein Untermenü besitzen.

Für den Fall, dass die Untermenüs sichtbar bleiben sollen, werden die Klassennamen der Menüobjekte mit den zusätzlichen Zeichenfolgen 'current' und 'active' ausgezeichnet.

Die Zeichefolge 'active' wird gesetzt, um bei Rekonstruktion des Dokuments das aktuelle Menü sichtbar zu schalten und den Menüschalter optisch hervorzuheben.

Die CSS Klassenerweiterung 'current' steuert die Anzeige von Untermenüs. Ist der Css Klassenname eines Menüschalters mit diesem CSS Klassennamen ausgezeichnet, dann wird sein Untermenü angezeigt.

Anwendungsbeispiel für den Einsatz von 'current' und 'active'

Entsprechend der Css Auszeichnung von Menüschaltern und Menürahmen werden alle Untermenüs, die mit 'current' ausgezeichnet wurden sichtbar geschaltet.

Das ist beispielsweise bei sogenannten 'Slidermenüs' erwünscht bei denen alle Untermenüs geöffnet und sichtbar bleiben sollen.

Klient

Im Klienten erfolgt die Auszeichnung der Menüschalter ausgelöst durch die Interaktionen des Benutzers.

Die Interaktionen lösen mit einem Ereignis ein Javaskript des Klienten aus, dass die Namenserweiterung 'current' in die Attribute der HTML Elemente einsetzt und wieder daraus entfernt.

Das Javaskript ist so programmiert, dass der Menüschalter und der Rahmen seines Untermenüs bei Mausklick mit der entsprechenden Klassenerweiterung ausgezeichnet wird.

Diese Ereignisprogramme werden grundsätzlich immer ausgeführt, gleichgültig davon ob ein Untermenü sichtbar bleiben soll oder nicht.

Die Formatierung erfolgt ausschließlich durch das Css, das für das jeweilige Template und die entsprechende Position eingebunden und definiert wurde.

Server

Für die Rekonstruktion des Dokuments durch den Server, erfährt der Server durch die Exekutive welcher Menüschalter aktiv ist und bestimmt daraus die Untermenüs, die sichtbar werden müssen um den Schalter anzuzeigen.

Während der Konstruktion der Menüs vergleicht die Software die zuletzt beim Server eingegangene Exekutive mit den Exekutiven der produzierten Menüschalter. Dabei registriert sie alle Menüschalter als aktive Menüschalter deren Exekutive, der eingegangenen gleicht.

Alle übergeordneten Untermenüs, die zu dem Schalter führen, werden mit dem Klassennamen 'current' ausgezeichnet.

Bei diesem Konstruktionsverfahren kann es vorkommen, dass mehrere Schalter und Menüs aktiv werden. Ist das nicht erwünscht, dann sind Css und Benutzerführung so anzulegen, dass jede Exekutive pro Dokument nur einmal in einem Menü auftritt.